Zurück ins Leben – Die Erfolgsgeschichte von Markus Müller (51)
- 23. März
- 1 Min. Lesezeit

Ein Unfall kann nicht nur den Körper treffen – sondern auch
mental den Kopf.
Für Markus (51) war genau das die Realität: Nach seinem Unfall war er körperlich stark eingeschränkt – vor allem in der Schulter – und gleichzeitig mental am Boden.
Der Weg zu uns
Durch die Empfehlung der BG Klinik Tübingen wurde Markus auf unser EAP-Programm aufmerksam – ein entscheidender Schritt in einer Phase, in der vieles ungewiss war.
Der Anfang: Zwischen Zweifel und Hoffnung
Die ersten Tage und Wochen waren geprägt von Unsicherheit und Einschränkungen.
👉 „Nach meinem Unfall war ich körperlich und auch mental am Boden.“
Doch bereits zu Beginn passierte etwas Entscheidendes:
👉 „Am Anfang hat mir vor allem der Kontakt zu den Therapeuten die Hoffnung gegeben, dass es doch wieder besser werden kann.“
Ein Faktor, der oft unterschätzt wird – aber alles verändert: Vertrauen.
Der Wendepunkt
Der wirkliche Durchbruch kam nicht sofort – sondern mit Geduld.
Nach 3–4 Monaten war es plötzlich soweit:
👉 „Ich konnte zum ersten Mal wieder selbstständig in etwa 2,15 m Höhe greifen.“
Ein Moment, der für viele selbstverständlich wirkt – für Markus war es ein Meilenstein.
Ein Zeichen: Es geht vorwärts.
Heute: Mehr Energie, weniger Sorgen
Die Veränderung ist nicht nur körperlich spürbar.
👉 „Ich habe deutlich mehr Energie und viel weniger Stress – vor allem, wenn ich an die Zukunft denke.“
Aus Unsicherheit wurde Zuversicht.Aus Stillstand wurde Entwicklung.
Sein Fazit
👉 „Niemals aufgeben – auch wenn die Fortschritte klein sind.“



